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Der Leader-Macher +++ 4.Auflage

Der Leader-Macher in der 4.Auflage

„Es gibt keine schlechten Heere, Marschall. Es gibt nur schlechte Offiziere.“ Napoleon I. Bonaparte

Mein Buch „Der Leader-Macher“ geht jetzt in die 4.Auflage, und das ist eigentlich unglaublich. Als ich begann an diesem harry denkt nachBuch zu schreiben, spürte ich den Drang, mein Wissen und meine Erfahrung zu dokumentieren.

Aus heutiger Sicht habe ich dieses Buch also eigentlich für mich geschrieben. Umso mehr freut es mich, dass der „Leadermacher“ inzwischen eine große Zahl an Menschen erreicht hat, die jene Dinge umsetzen, die ich auf die harte Tour lernen musste. Viele Manager und Führungskräfte haben mir geschrieben und mir ihre Erfahrungen mitgeteilt, also entschloss ich mich, einen Blog und eine Serie auf YouTube zu diesem Thema zu starten.

Ich war erstaunt, wie sich die daraus folgenden Dialoge entwickelten. Doch dazu mehr in meinem Buch. Heute möchte ich einen Auszug aus „Der Leader-Macher“ präsentieren, der sich mit der Frage beschäftigt, was eine gute Führungskraft, einen echten Leader also, ausmacht.

Als Chef muss man sich aktiv einbringen

Führungsstile gibt es so viele, wie es Führungspersönlichkeiten gibt. Jeder hat seine eigene Philosophie, hat seine eigenen Techniken entwickelt, um seine Ziele zu erreichen. Bei mir hat es über 20 Jahre gedauert, um herauszufinden, was bei mir und meinem Umfeld funktioniert. Funktionieren heisst bei mir, wenn etwas die festgesetzten Ziele erreicht, und genau darum geht es im Buch „Der Leader-Macher„.

Das von mir entwickelte „Frontline Leadership“ hat erstaunliche Ergebnisse produziert und vielen Führungskräften in meinen Unternehmen zum Erfolg verholfen.

Doch zurück zum Thema, was eine gute Führungskraft ausmacht. Beginnen Sie damit, Ihre Gedanken zu entrümpeln. „Chef“ ist ein Begriff, der zu allen Zeiten mit Macht unleadermacher presales star2d Top-Down Denken verbunden war. Das war immer so. Sollte es auch so bleiben?

Ich halte diese Definition für grundlegend falsch. Der Erfolg meines Leadership-Denkmodells basiert nicht auf Schreibtischen und die dahinter thronenden „Bestimmer“. Vielmehr sehe ich Frontline-Leader als aktive Menschen, die an der Entwicklung anderer Menschen interessiert sind, sich persönlich einsetzen und ihre Mitarbeiter und Führungskräfte durch gutes Vorbild befähigen.

Frontline-Leadership zeigt Führungskräften, wie sie sich selber erfolgreich führen, die richtigen Mitarbeiter gewinnen und behalten, sowie die bestehenden Mitarbeiter weiter entwickeln können. Und das geht nicht passiv, sondern nur aktiv, eben an vorderster Front.

Ich hoffe, dieser Artikel hat Sie neugierig gemacht! Jedenfalls ist „Der Leader-Macher“ ab jetzt für Sie verfügbar. Falls Sie eine persönliche Widmung von mir wünschen, lassen Sie es mich wissen. Hinterlassen Sie mir hier einen Kommentar, und ich signiere Ihr Buch umgehend und schicke es Ihnen zu!

Ihr Harald Psaridis

 

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